Mängel – Haftung – Bauzeitverzögerung: Die 17. Kölner Bauleitertage im Rückblick

„Ein Muss für jeden Bauleiter. Sehr kompetente Referenten!“
Artur Braun, Braun Bauunternehmen

„Sehr interessant, gut zum Auffrischen der Kenntnisse, sowie zum Erwerb neuer Kenntnisse.“
Dominik Schermer, Baustolz GmbH

„Praxisnah, kurzweilig und gut organisiert.“
Heidi Clement, FU Mörk

In diesem Jahr besuchten knapp 80 Teilnehmer die beliebten Kölner Bauleitertage am 6. + 7. Februar zum Thema „Mängel – Haftung – Bauzeitverzögerung“ – eine Veranstaltung, die seit jeher mit einer Mischung aus baurechtlichen und baubetrieblichen Themen sowohl Einsteiger als auch erfahrene Bauleiter anzieht.

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20. Bauschadenstag 2017

Neue Normen und typische Schadensbilder beim Feuchte-, Schall- und Wärmeschutz

22. März 2017, 9 bis 17 Uhr, Mercure Hotel MOA, Berlin

Im Mittelpunkt des bewährten Bauschadenstags stehen in diesem Jahr typische Mängel und Schäden beim Feuchte-, Schall- und Wärmeschutz – im Neubau und Bestand – sowie die Sachmängelhaftung bei Unternehmern, Architekten und Sachverständigen.

In den Fachvorträgen der namhaften Referenten aus der Praxis lernen Sie mittels anschaulicher Beispiele die Bedeutung und Ursachen eines Bauschadens einzuschätzen und erhalten Hinweise und konkrete Handlungstipps zu den notwendigen Maßnahmen der Instandsetzung und zur Schadensvermeidung.

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Das bringen die neuen Regelungen zum Bauvertrag (nicht)

Stehen deutsche Großprojekte im Ruf der verspäteten Fertigstellung, kann das neue Bauvertragsrecht selbstverständlich auch nicht pünktlich sein. Derzeit befindet es sich noch im Gesetzgebungsverfahren, dabei sollte es eigentlich bereits verkündet sein. Der derzeitige Entwurf wird jedoch wohl in weiten Teilen beschlossen werden. Der erste Teil der neuen Regelungen enthält allgemeine Vorschriften zum Werkvertrag. Diese Regelungen gelten für alle Werkverträge, also auch für den Bauvertrag. Schauen wir uns die Regelungen schon einmal an.

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Mehrmengen: Die falsche Anwendung des § 2 Abs. 3 VOB/B

Der Auftraggeber ordnet an, dass Sie 300 m² mehr von einer ausgeschriebenen Pflasterung ausführen sollen, da er die Hofeinfahrt breiter ausführen möchte. Wie wird die Mehrvergütung berechnet? In der Praxis wird diese Situation meist als „Mehrmenge“ bezeichnet und § 2 Abs. 3 VOB/B angewendet. Ist dies richtig?

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